RUN FOR HOPE 2016: 250 Kilometer durch die Sahara für 428 Kinder in Nepal – jetzt live mitverfolgen

Am Sonntag, 10. April fiel in Marokko der Startschuss zum diesjährigen MARATHON DES SABLES – und damit auch der Startschuss für RUN FOR HOPE 2016. In sechs spektakulären Läufen über insgesamt rund 250 Kilometer durch die Sahara sammelt Brigitte Daxelhoffer Spendengelder für die «Teresa Academy», eine Schule für benachteiligte Kinder Kathmandu. Ihr Lauf kann bis Samstag live mitverfolgt werden.

«Das Rennen gilt zu Recht als das härteste der Welt», bilanzierte Brigitte Daxelhoffer nach der ersten Etappe über 34 Kilometer. «Die Dünen verlangen einem alles ab, und es ist schwierig, die Ideallinie zu finden.» Gemeinsam mit 1'196 Läufern aus der ganzen Welt ist Brigitte seit Sonntag in der Sahara unterwegs. Bis Samstag stehen täglich rund 40 Laufkilometer auf dem Programm, am Mittwoch und Donnerstag sind es sogar über 80 Kilometer am Stück. Dabei sind die Teilnehmer ganz auf sich gestellt und müssen sich selbst versorgen.

Selbstbestimmtes Leben als Ziel
Nachdem RUN FOR HOPE 2014 und 2015 die Schulbildung von Alisma und Abin Gurung mit Spendenläufen beim Eiger Ultra Trail und Swiss Irontrail sicherstellen konnte, läuft Brigitte wiederum für einen guten Zweck: Mit RUN FOR HOPE sammelt sie Spenden für die «Teresa Academy» in Kathmandu. Die Schule ist Teil des Projekts «Maiti Nepal», das gegen die Verschleppung und Zwangsprostitution von Frauen und Kindern kämpft – ein Problem, das sich auf Grund der aktuellen Lage in Nepal noch verschärft hat.

Die 428 Kinder, welche derzeit an der Schule unterrichtet werden, sind Opfer von Menschenhandel, Waisen oder stammen aus ärmsten Verhältnissen. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Bildung von Mädchen gelegt. «Wir sind über die tolle Berner Oberländer Initiative „Chance Swiss“ auf die Teresa Academy gestossen. Sie ist hoffentlich der Startpunkt in ein selbstbestimmtes Leben und passt deshalb sehr gut zu RUN FOR HOPE», erklärt Brigitte. Die Spenden sollen für den Unterhalt der Schule verwendet werden und somit allen Kindern zu Gute kommen. Brigitte wird das Geld im Herbst persönlich an die Schule überreichen.

Jetzt spenden und Teil des Abenteuers werden
RUN FOR HOPE nimmt immer noch Laufspenden entgegen. Die möglichen Spendenbeträge liegen wahlweise bei 10, 20 oder 30 Rappen pro Kilometer. Schafft Brigitte die ganze Strecke, beträgt die Spende maximal 25, 50 oder 75 Franken. Auch Sofortspenden sind möglich. Jeder Franken geht zu 100 Prozent an die Teresa Academy. Das Abenteuer von Brigitte dokumentieren wir ausführlich auf www.run-for-hope.ch und www.facebook.com/etwasbewegen.

RUN FOR HOPE ist ein rein privates und persönlich motiviertes Spendenprojekt. Alle Beteiligten engagieren sich ehrenamtlich und mit der Überzeugung, dass man auch in einem kleinen Rahmen Grosses bewegen kann. Die Spenden gehen zu 100 Prozent an die Teresa Academy.

Weitere Informationen
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Steile Spendenaktion am Swiss Irontrail in Davos

200 Kilometer und 11'440 Höhenmeter in den Bündner Bergen für die Erfüllung eines Herzenswunsches am Fusse des Mount Everest: Beim diesjährigen Swiss Irontrail startet Brigitte Daxelhoffer mit dem Ziel, Abin Gurung eine Schulausbildung zu ermöglichen und damit den grössten Traum seines verstorbenen Vaters Sherpa Ash Gurung zu erfüllen. Der Spendenlauf von RUN FOR HOPE steht für selbstbestimmtes Leben und verbindet Menschen, die im Kleinen Grosses bewegen wollen.  

Beim anspruchsvollsten Ultra-Marathon der Alpen geht es für die 37-jährige Bernerin Brigitte Daxelhoffer um mehr als nur um die persönliche Herausforderung: Mit einem Spendenlauf will sie Abin Gurung eine Schulausbildung ermöglichen. Dies war der grösste Wunsch seines Vaters Ash Gurung, der 2014 als Sherpa bei dem schweren Lawinenunglück am Mount Everest starb und seine Frau Menuka mit Sohn Abin und Tochter Alisma hinterlässt. Brigitte hatte Ash und seine Familie bei einem Trekking in Nepal persönlich kennengelernt. Nach seinem Tod beschloss Brigitte, den Herzenswunsch ihres Freundes mit einem jährlichen Spendenlauf zu erfüllen. So entstand das Spendenprojekt RUN FOR HOPE. 

Selbstbestimmung durch Ausbildung
«Über eine gute Ausbildung wollen wir Abin ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen und vermeiden, dass er das gleiche Schicksal erlebt wie sein Vater», erklärt Brigitte. In rund zwei Jahren soll Abin die «Little Angels‘ School» in Kathmandu besuchen. Der international anerkannte Abschluss ermöglicht Abin später ein Studium im In- oder Ausland. Gleichzeitig legt die Little Angels‘ School besonderen Wert darauf, junge Menschen auf ihrem Weg zu selbstbestimmten Persönlichkeiten zu begleiten. «Wir haben einen direkten Draht zur Schule aufgebaut und können die Ausbildung so gezielt finanzieren», sagt Brigitte. Mit der Unterstützung von RUN FOR HOPE besucht Abin heute die Udhyan Pre-School, wo sprachliche und menschliche Fähigkeiten geschult werden.

Im Kleinen Grosses bewegen
Einen grossen Meilenstein konnte RUN FOR HOPE bereits erzielen: Im April 2015 nahm Tochter Alisma den Unterricht an der Little Angels‘ School auf. Ihre Ausbildung ist dank dem überwältigenden Engagement von über 100 Hoffnungsspendern gesichert. «Die strahlende Alisma an ihrem ersten Schultag war für mich der bisher schönste Zieleinlauf», sagt Brigitte. Auch Menuka drückt immer wieder ihre Dankbarkeit gegenüber RUN FOR HOPE aus. «Every day we think of you when my children go to school. Your kind acts will change their lifes.» Die Hürden beim Swiss Irontrail sind unglaublich hoch und die Strapazen gross. «Aber für dieses Ziel lohnt es sich zu rennen», ist Brigitte überzeugt.  

Mitmachen und mitfiebern
Wer Teil des RUN FOR HOPE-Teams werden will, kann unter www.run-for-hope.ch/etwas-bewegen für jeden Kilometer, den Brigitte am Swiss Irontrail läuft, 10, 20 oder 30 Rappen spenden. Jeder Franken geht zu 100 Prozent an die Familie von Ash Gurung. Den Lauf von Brigitte dokumentieren wir mit GPS-Tracking ab 13. August ausführlich auf www.run-for-hope.ch und www.facebook.com/etwasbewegen.  

Über RUN FOR HOPE
Sherpa Ash Gurung und seine Familie lernte Brigitte Daxelhoffer (37) 2013 bei ihrer Trekkingtour von Lukla ins Mount Everest Basecamp kennen. Ein halbes Jahr später stirbt Ash Gurung bei dem schweren Lawinenunglück am Everest. Ash Gurung hinterlässt seine Frau Menuka mit Tochter Alisma und Sohn Abin Gurung. Trotz den Risiken, die Ash als Sherpa in Kauf nehmen musste, war er finanziell nicht abgesichert. Sein grösster Wunsch war, seinen Kindern eine Schulausbildung zu ermöglichen. Diesen Wunsch will RUN FOR HOPE mit einem jährlichen Spendenlauf erfüllen. Ziel ist es, den beiden Kindern die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.  

RUN FOR HOPE ist ein rein privates und persönlich motiviertes Spendenprojekt. Alle Beteiligten engagieren sich ehrenamtlich und mit der Überzeugung, dass man auch in einem kleinen Rahmen Grosses bewegen kann. Die Spenden gehen zu 100 Prozent an die Familie von Ash Gurung. Alle Aktivitäten rund um das Spendenprojekt werden umfassend auf der Webseite www.run-for-hope.ch dokumentiert. 

Spenden: www.run-for-hope.ch/etwas-bewegen
Dranbleiben: www.run-for-hope.ch
Mitfiebern: facebook.com/etwasbewegen 

Swiss Irontrail 2015 - beyond the limit!  
Einzigartige Naturerlebnisse und abwechslungsreiche Trails – der Swiss Irontrail ist in der Szene als weltweit schönster Ultratrail bekannt. Mit Start und Ziel in Davos begeben sich die Läufer beim anspruchsvollsten Ultra-Marathon der Alpen auf ein unvergessliches Abenteuer.
www.irontrail.ch

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Ausbildung von Alisma gesichert - 200 Laufkilometer für Abin beim Swiss Irontrail

Rund einen Monat nach den Erdbeben in Nepal hat Alisma Gurung den Unterricht an der «Little Angels‘ School» in Kathmandu aufgenommen. Diesen Weg hat RUN FOR HOPE gemeinsam mit über 100 Hoffnungsspendern für die Tochter des 2014 beim Lawinenunglück am Everest verstorbenen Ash Gurung ermöglicht. Und er soll weitergehen, um auch die Ausbildung von Sohn Abin Gurung zu gewährleisten. Ganz nach dem Motto «doppelte Spenden, doppelte Leistung» startet Brigitte im August beim Swiss Irontrail in Davos über 200 Laufkilometer mit dem Ziel, den aktuellen Spendenstand von 14'000 Franken auf 28'000 Franken zu verdoppeln. 

Nach Wochen des Bangens und Hoffens war es endlich soweit: Eine freudige Alisma Gurung konnte ihre Schulausbildung an der «Little Angels‘ School» in Kathmandu starten. Im April legte Alisma die Eintrittsprüfung ab, die sie als viertbeste von 32 Schülern bestand. Gleichzeitig hat RUN FOR HOPE die Schulgelder für das erste Jahr direkt an die Schule überwiesen. Die Familie von Ash Gurung war von den Erdbeben glücklicherweise nicht direkt betroffen. «Wir waren täglich in Kontakt mit Menuka und hätten sofort geholfen», sagte Brigitte. «Die Schulbildung bleibt aber für uns oberste Priorität, denn sie ist die einzige Chance auf ein besseres Leben.»

Medaillen für Hoffnungsspender
Umso grösser war die Freude, dass Alisma nun den Unterricht besuchen kann. «Das war der schönste Zieleinlauf, den ich je erlebt habe», sagte Brigitte. «Jeder einzelne Hoffnungsspender hat eine Medaille verdient.» Auch Menuka, die Mutter von Alisma, drückte ihre Dankbarkeit gegenüber den Spendern aus. «Thank you all so much for the wonderful thing you are doing for little Alisma. Your kind acts will change her life.» Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen ist denn auch das erklärte Ziel und der Antrieb von RUN FOR HOPE. 

Ausbildung von Alisma gesichert
Insgesamt dauert die Ausbildung der beiden Kinder an der «Little Angels‘ School» mindestens zehn Jahre. Die Kosten belaufen sich derzeit auf rund 1'000 Franken pro Kind und Schuljahr und dürften mit fortschreitender Ausbildung noch leicht ansteigen. Sie beinhalten die Schulgebühren, den täglichen Transport mit dem Schulbus sowie Material und Verpflegung. «Im letzten Jahr sind wir auf der grünen Wiese gestartet», erzählte Brigitte. «Heute haben wir einen direkten Draht zur Schule und können sehr gezielt unterstützen». Rund 14'000 Franken sind zusammengekommen. Damit ist die Ausbildung von Tochter Alisma bis auf weiteres gesichert. 

Doppelte Spenden, doppelte Leistung
Nun gilt es, auch die Ausbildung von Sohn Abin langfristig zu ermöglichen. RUN FOR HOPE hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, den aktuellen Spendenbetrag von 14'000 auf 28'000 Franken zu verdoppeln. Dafür bringt Brigitte die doppelte Leistung und startet beim Swiss Irontrail, dem anspruchsvollsten Ultra-Marathon der Alpen über 200 Kilometer und 11'500 Höhenmeter. «RUN FOR HOPE will Menschen bewegen, Leben zu bewegen. Diese Kraft bewegt mich, ans Limit zu gehen, und wenn es sein muss, noch weiter», sagte Brigitte. Daniel Buchs muss verletzungsbedingt pausieren, wird aber RUN FOR HOPE auch weiterhin als Botschafter unterstützen. Lauf- und Direktspenden sind ab sofort unter www.run-for-hope.ch/etwas-bewegen möglich.  

Über RUN FOR HOPE
Sherpa Ash Gurung und seine Familie lernten Brigitte Daxelhoffer (37) und Daniel Buchs (31) 2013 bei ihrer gemeinsamen Trekkingtour von Lukla ins Mount Everest Basecamp kennen. Ein halbes Jahr später stirbt Ash Gurung bei dem schweren Lawinenunglück am Everest. Ash Gurung hinterlässt seine Frau Menuka mit Tochter Alisma und Sohn Abin Gurung. Trotz den Riskien, die Ash als Sherpa in Kauf nehmen musste, war er finanziell nicht abgesichert. Sein grösster Wunsch war, seinen Kindern eine Schulausbildung zu ermöglichen. Diesen Wunsch will RUN FOR HOPE mit einem jährlichen Spendenlauf erfüllen. Ziel ist es, den beiden Kindern die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.  

RUN FOR HOPE ist ein rein privates und persönlich motiviertes Spendeprojekt. Alle Beteiligten engagieren sich ehrenamtlich und mit der Überzeugung, dass man auch in einem kleinen Rahmen Grosses bewegen kann. Die Spenden gehen zu 100 Prozent an die Familie von Ash Gurung. Alle Aktivitäten rund um das Spendeprojekt werden umfassend auf der Webseite www.run-for-hope.ch dokumentiert. 

Weitere Informationen: www.run-for-hope.ch
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Swiss Irontrail:  www.irontrail.ch

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Rennen statt reden – Startschuss für steilen Spendenlauf am «Mount Everest der Schweiz»

Am kommenden Samstag, 19. Juli startet Brigitte Daxelhoffer beim Eiger Ultra Trail in Grindelwald zum Spendenlauf über 101 Kilometer und 6'700 Höhenmeter. Mit den Geldern, welche bei diesem extrem harten Lauf am Fusse des «Mount Everest der Schweiz» zusammenkommen, wird den beiden Kindern von Sherpa Ash Gurung eine Schulausbildung ermöglicht. Der Nepalese starb Mitte April in der Eislawine am Mount Everest. Seine Familie wartet bis heute vergeblich auf eine finanzielle Entschädigung durch die Regierung. 

Im November 2013 begleitete Sherpa Ash Gurung die Bernerin Brigitte Daxelhoffer und den Aargauer Daniel Buchs auf ihrer Trekking-Tour ins Basecamp des Mount Everest. Knapp ein halbes Jahr später stirbt Ash Gurung sowie 15 seiner Kollegen im bislang schlimmsten Lawinenunglück am höchsten Berg der Welt. «Wir wollten nicht tatenlos zusehen, bis die nepalesische Regierung ihr Versprechen wahr macht und die Familie von Ash unterstützt», sagt Brigitte. So ist unter Freunden das Spendenprojekt RUN FOR HOPE entstanden. «Unser Ziel ist es, den beiden Kindern Alisma und Abin einen Schulabschluss zu ermöglichen. Dies war auch der ausdrückliche Wunsch unseres Freundes Ash», betont Brigitte. 

101 Kilometer und 6‘700 Höhenmeter
Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich Brigitte mit dem Eiger Ultra Trail bewusst einen Lauf ausgesucht, der als grosse persönliche Herausforderung für jeden Teilnehmer gilt. «Eine gute körperliche Vorbereitung ist Pflicht», sagt Brigitte. Entscheidend bei solchen extremen Läufen sei aber die mentale Stärke. «Der Gedanke an Ash und seine Familie wird mich auf der ganzen Strecke motivieren.» Der Startschuss zum zweiten Eiger Ultra Trail fällt am Samstag, 19. Juli um 4.30 Uhr in Grindelwald; den Zieleinlauf plant Brigitte nach rund 20 Stunden. Ihr Lauf über 101 Kilometer und 6‘700 Höhenmeter kann live auf run-for-hope.ch mitverfolgt werden. 

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RUN FOR HOPE: 101 Kilometer für die Familie von Sherpa Ash Gurung

Beim bislang grössten Lawinenunglück am Mount Everest vom 18. April 2014 kamen 16 Sherpas ums Leben – darunter auch Sherpa Ash Gurung, der Brigitte Daxelhoffer und Daniel Buchs 2013 auf ihrer Trekkingtour in Nepal begleitet hat. Mit ihrem Spendenlauf über 101 Kilometer am Eiger Ultra Trail wollen die beiden begeisterten Bergläufer aus Bern die Familie ihres verstorbenen Freundes finanziell unterstützen und insbesondere den beiden Kindern Alisma (5) und Abin (1) einen Schulabschluss ermöglichen. RUN FOR HOPE ist ein rein privates Engagement, dessen Erlös zu 100 Prozent an die Familie von Ash Gurung geht.

Sherpa Ash Gurung und seine Familie lernten Brigitte Daxelhoffer (36) und Daniel Buchs (30) 2013 bei ihrer gemeinsamen Trekkingtour von Lukla ins Mount Everest Basecamp kennen. «Ash Gurung hätte zu jedem Zeitpunkt sein letztes Hemd für uns gegeben», sagt Brigitte Daxelhoffer. Zurück in Kathmandu, lernten die beiden seine Frau Menuka Gurung, Tochter Alisma (5) und Sohn Abin (1) kennen. «Obwohl der Haushalt nicht viel zu bieten hatte, wurden wir bewirtet wie Könige», erinnert sich Brigitte Daxelhoffer. Ein halbes Jahr später stirbt Ash Gurung am Everest. «Es war ein Schock», erzählt Brigitte Daxelhoffer. «Trotz den Riskien, die Ash als Sherpa in Kauf nehmen musste, war er finanziell nicht abgesichert. Mir war sofort klar, dass ich helfen will. Um etwas zurückzugeben.»

Spendenlauf am Eiger Ultra Trail

Mit dem Eiger Ultra Trail, der am 19. Juli in Grindelwald stattfindet, haben Brigitte Daxelhoffer und Daniel Buchs bewusst einen Lauf gewählt, der als harte Prüfung und grosse persönliche Herausforderung für jeden Teilnehmer gilt. Die Strecke E101 umfasst 101 Kilometer und 6'700 Höhenmeter. Für jeden Kilometer, den die beiden laufen, kann man 10, 20 oder 30 Rappen spenden. Auch Sofortspenden sind möglich. Im November 2014 reisen Brigitte Daxelhoffer und Daniel Buchs erneut nach Nepal. «Ursprünglich war geplant, gemeinsam mit Ash den Annapurna Circuit zu machen», sagt Brigitte Daxelhoffer. «Nun gehen wir zurück, um seiner Familie zu helfen.»

RUN FOR HOPE ist ein rein privates und persönlich motiviertes Spendeprojekt. Alle Beteiligten engagieren sich ehrenamtlich und mit der Überzeugung, dass man auch in einem kleinen Rahmen Grosses bewegen kann. Die Spenden gehen zu 100 Prozent an die Familie von Ash Gurung. Alle Aktivitäten rund um das Spendeprojekt werden umfassend auf der Webseite www.run-for-hope.ch dokumentiert.

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